Reviews
Composer:
#23
“Der Ton des Cross-Over Wunders Daniel Schnyder verführte in ein Paradies der Fantasie.”
Gerd Kowa,
Rhein-Neckar Zeitung, Daniel Schnyder with Carmina Quartett at Schwetzinger Musikfestspiele 2005#29
“Zum Triumph wurde dann Schnyders "Oriental Jazz Suite" fuer Solisten und grosses Orchester. Unbestreitbarer Publikumsmagnet war Daniel Schnyder, der mit seinem hinreissenden Spiel auf Sopran- und Tenorsaxophon imaginaere Welten der besonderen Art hervorzauberte.”
Thomas Schacher, NZZ, 16 Okt 2007,
Konzert in Tonhalle Zuerich, 14 Okt 2007#21
“(...) Schnyders Musik ist unerhört rhythmisch, kombiniert mit reinen Jazz-Elementen. Sie ist reich an Facetten und mischt weiche Passagen mit unbeugsamen, um nicht zu sagen dissonanten Partien. Es ist eine Musik mit viel Kraft und Energie, und sie stellt wahrhaftig Ansprüche sowohl an die Interpretin wie auch an das Publikum. (...) Die Kombination Weigle-Schnyder-Chastain war ein Erfolg. Das zahlreiche Publikum, nur ganz wenige Plätze waren nicht besetzt, rief, pfiff und trampelte seinen Beifall als Kompliment zum traditionellen Applaus.”
(Schnyder’s Violin Concerto has a lot of power and energy, the combination Weigle-Schnyder-Chastain was a big success. The audience started screaming and trampling at the end of the concerto. This was not the traditional classical applause at all.)
Gunilla Boström,
about Nora Chastain’s performance of DS’s Violin Concerto in Helsingborgs Dagblad, March 2, 2005.(Schnyder’s Violin Concerto has a lot of power and energy, the combination Weigle-Schnyder-Chastain was a big success. The audience started screaming and trampling at the end of the concerto. This was not the traditional classical applause at all.)
#25
“(…) eine bemerkenswerte Einspielung (…) Daniel Schnyder zeigt, welche interessanten Früchte entstehen können, wenn man klassische Elemente mit denen des Jazz kreuzt.
Lesen Sie das ganze Interview hier.”
((…) a remarkable recording (…) Daniel Schnyder shows us, how interesting the musical outcome can be when mixing classical elements with jazz.
Read the entire interview here (in German).)
klassik.com,
6.10.2005, Andrea HampeLesen Sie das ganze Interview hier.”
((…) a remarkable recording (…) Daniel Schnyder shows us, how interesting the musical outcome can be when mixing classical elements with jazz.
Read the entire interview here (in German).)
#31
“Unantastbarer Hoehepunkt des Abends war Schnyders Ballade ’Memoires’. Wie Schnyder sein Tenorsax aufbluehen liess, das war zum Dahinschmelzen. Nein: Es war koeniglich.”
(Climax of the concert was Schnyder’s ballad Memoires. The way he played his tenor brought you almost to tears. No: it had a royal quality to it.)
Frankfurter Rundschau 8 Mai 2009,
Juergen Otten/ 8 Mai 2009/ Concert Berlin Philharmionie(Climax of the concert was Schnyder’s ballad Memoires. The way he played his tenor brought you almost to tears. No: it had a royal quality to it.)
#34
“So ein Applaus So eine Begeiste
rung Hat man nicht alle Tage Das
muss an den Rhythmen liegen die
sem Schwung dieser Elastizität An
dieser Freiheit Und natürlich auch
an diesen Melodien ein Hauch nur
zart und zerbrechlich wenn Bassam
Saba der aus dem Libanon stam
mende Virtuose auf der Ney einer
türkischen Schilfrohrflöte die Töne
aneinanderreiht doch dann wieder
gewichtig und auftrumpfend wenn
die Armada der Geigen Bratschen
Celli der NDR Pops erst einmal ins
Rollen kommt
Oriental Beat lautet die Über
schrift über dem Konzert bei dem
zunächst zwei ausgedehnte Kom
positionen des in New York le
benden Schweizer Musikers Daniel
Schnyder auf dem Programm stehen
Schnyder hatte sich als Jazzsaxofo
nist einen Namen gemacht bevor
ihn seine Interessen zur Kompositi
on auf das Feld der Weltmusik trie
ben Dort sucht er nun in der Begeg
nung von Orient und Okzident von
der bisweilen etwas steifen Opulenz
der Klassik und der unverkrampf
ten Leichtigkeit verschiedener ethni
scher Musikkulturen nach neuen ei
genen Wegen
In enger Zusammenarbeit mit dem
Ney Spieler Saba hat Schnyder ent
standen das Konzert für Ney und
Orchester sowie die Oriental Suite
bei denen die dynamische Spannung
des Wechselgesanges zwischen der
zarten Ney und dem brachialen
Schwung des Orchesters im Zeichen
der ebenso raffinierten wie mitrei
ßenden rhythmischen Formeln der
Makams aus den verschiedensten
Perspektiven ausgelotet wird So fest
die rhythmische Gestalt dieser Ma
kams auch sein mag verhalten sie
sich doch elastisch in der Zeit zer
fließen in einer Verzögerung ziehen
sich in der Beschleunigung zusam
men Kristjan Järvi Sohn und jün
gerer Bruder der Dirigenten Neemi
und Paavo Järvi hält als ausgespro
chen physischer Dirigent die Zei
ten zusammen dirigiert mit sichtba
rer Freude an der Bewegung dieser
Musik die wechselseitige Nagelpro
be zwischen orientalischen Tonalitä
ten und Rhythmen westlichen Instru
menten
Burhan Ocals Beitrag in den fünf
Kompositionen des zweiten Teils
des Konzertes ist dazu das Sahne
häubchen Einerseits rückt er den
Klangkosmos noch ein Stück weiter
gen Osten andererseits unterstreicht
er den Spaßfaktor virtuos und ver
spielt dabei jedoch durchaus subtil
in der Wahl der Klangfarben und Dy
namikwerte die er seiner Dharbuka
entlockt Es bleibt eine hochromanti
sche Vision des Orients die hier ent
steht prachtvoll und farbenreich der
Vorstellungswelt des 19 Jahrhun
derts entstiegen für so ein Konzert
in der Laeiszhalle genau die richtige
Dosis Welterfahrung Begeisterung
Tosen sth
”
Die Welt (Germany),
August 21 2011#37
“Daniel Schnyder ist sein eigener Interpret, wechselt souverän zwischen den beiden Saxophonen und bläst auch schwierigste Passagen scheinbar mühelos. David Taylor an der Bassposaune ist ebenso ein Charismatiker und kennt keine musikalischen Grenzen, hat er doch mit Stokowski und Boulez genauso konzertiert wie mit Sinatra oder den Rolling Stones. Einfach mitreißend, welche Brillanz und Leichtigkeit, wie viel Witz und Ausdruck er seinem oft eher als handfestes Bassfundament verwendeten Instrument entlocken kann. Gustav Kuhn und sein jugendlich frisches „Orchester der Tiroler Festspiele Erl“ hatten sichtlich und hörbar großen Spaß an der Sache. Die beiden Erzmusikanten Schnyder und Taylor belohnten den Applaussturm des Publikums mit einem bei allem Groove fein nuanciertem Duo. Ein gerüttelt Maß von dieser unbekümmerten Spielfreude möchte man vieler „Neuen Musik“ von heute dringend wünschen.”
Salzburg Drehpunkt Kultur/ 19/12/2011 G.F.Kasparek,
Salzburg Mozarteum grosser Saal#39
“Mr. Schnyder’s violin concerto is simply a gorgeous thing. This listener detected none of the jazz influences that one would expect from a composer accomplished in the genre, unless one counts the concerto’s sometimes improvisatory-sounding elements. In three movements, the work opens with the violin ascending into the stratosphere and staying there for long periods, pouring out rapturous, ecstatic lines, while the orchestra shimmers and shakes under it and around it. The soloist is given a number of cadenza-like episodes. The remaining two movements, denominated by their quarter-note values, have a dream-like quality that impressed this listener as having the flavor of a tropical ballroom.
It was clear that all forces had worked very hard on Mr. Schnyder’s concerto, and their commitment made the hearing of this work one of the most memorable experiences this listener has enjoyed thus far this year”
Michael Redmond,
USA, Madison, New Jersey, Duke University#17
“Old conflicts can eventually become obsolete, as Daniel Schnyder’s music proves. The Swiss saxophonist-composer makes nonsense of the idea that classical music and jazz belong in separate bins, or that a great deal of diplomacy should be devoted to uniting them. Even when he does not place his own soprano saxophone at the center of an orchestral work, where it stutters, spins and wails, his writing is improvisatory and fiendishly precise. (...) Born in 1961, he comes from a generation of composers who throw all kinds of music under their beds as they grow up and emerge in adulthood with a natural concoction.”
Justin Davidson,
"Ending jazz, classical separation anxiety", Newsday, New York, April 10, 2004#19
“... eine musikalisch und kompositorisch überragende Einspielung.”
Matthias Weiller,
about Schnyder/Drew jr. Quartet recording "Da Skale" in German Jazz-Podium magazine, 2004#33
“Viel zu kurz war er in der einstigen Residenzstadt vor Ort, der Composer-in-Residence Daniel Schnyder, aber was er kompositorisch, improvisierend und interpretatorisch geboten hat, das war ganz große Kunst. Da ist das Moritzburg Festival auf einem sehr guten Weg.
Daniel Schnyder; composer in residence Moritzburg/Dresden 2010
Max Ernst”
Max Ernst Dresden Cultural News,
Daniel Schnyder; composer in residence Moritzburg/Dresden 2010#35
“Schnyder ist ein überzeugender
und erfindungsreicher Komponist
der die Quellen seiner Einflüsse ge
nau studiert hat und über einen
untrüglichen Sinn für Proportionen
verfügt.
”
Hamburger Abendblatt 21 August 2011,
#13
“Mr. Schnyder’s works exploited the players’ excellence.”
Anne Midgette,
New York Times, January 26, 2002#1
“... Daniel Schnyder is the instant hit of the Barossa Music Festival ... he is winning people over with his jazz-influenced compositions for string quartet and saxophone ...”
Tim Lloyd,
"The Australian", October 3, 1994#3
“If Stravinsky would have had a chance to hear this music he probably would have liked it more than his Ebony Concerto...”
Frankfurter Allgemeine Zeitung,
Germany, March 1988#5
“Daniel Schnyder and his expert team is of one mind as they explore fresh harmonies and complex, changing rhythms to offer a thrilling classical-tinged jazz blend that constantly pushes the envelope without deserting warmer roots.”
Nancy Ann Lee,
Jazz Times, USA, July 1995#7
“Rich in dynamics, Schnyders music is potent mood- and image-inducing. It is a complete musical statement, the musical equivalent of the quest myth in Western literature.”
Gene Kalbacher,
Hot House Jazz Journal, New York, December 1993#9
“The results are never less than compelling… an intriguing interface of jazz and classical elements.”
Don Heckman,
Los Angeles Times, October 8, 2000#10
“Schnyder has a rich imagination for texture. There is no one working today who surpasses his detailed palette of fascinating orchestral color.”
Rick Walters,
Shepherd Express Metro, Milwaukee/Wisconsin, February 2, 2001#11
“The power and the originality of gesture and orchestration gives Daniel Schnyder’s ‘Revelation of St. John’ the terrible beauty of a sustained hallucination ...”
Tom Strini,
Milwaukee Journal Sentinel, Milwaukee/Wisconsin, February 9, 2001#15
“The works that stood out both in style and musicianship were the program’s two premieres. Swiss-born Daniel Schnyder’s ‘Hymn for a New Generation’, which received its New York premiere, intermingles the sweeping American iconography of Copland with a jazzy, propulsive beat; and John Mackey’s ‘Redline Tango’. Both are bold, complex compositions.”
Stacey Kors,
Newsday, New York, February 24, 2003#38
“Daniel Schnyders 1999 uraufgeführtes Konzert für Bassposaune und Orchester "Subzero" nun war am Montag in der Musikhalle ein echter Höhepunkt des siebten Philharmonischen Konzerts.”
Die Welt: March 20 2012 /Peter,
Gemany Hamburg Musikhalle: Stefan Schulz Soloist/ Sebasian Weugle conductor.Saxophonist:
#24
April/19/ 2006 Shirly Apthorp
“ORIENTAL SUITE by Daniel Schnyder:
(…) As a cultural mélange it works surprisingly well, the Arabic tunes rising with hypnotic power above un-pretentious orchestration, an oriental West Side Story with what seems, incongruously, like a touch of Klezmer. Schnyder’s playing is superlatively elegant, and Öcal rises above it all with maverick virtuosity. At the end, the entire audience rises to its feet and howls approval.
RadioSymphonieorchesterBerlin: Berlin, April 13th, Gedächtniskirche
Daniel Schnyder, ss, Burhan Oecal perc., Kristjan Jaervi Conductor”
Financial Times, 19 April 2006,
London/New York/Berlin(…) As a cultural mélange it works surprisingly well, the Arabic tunes rising with hypnotic power above un-pretentious orchestration, an oriental West Side Story with what seems, incongruously, like a touch of Klezmer. Schnyder’s playing is superlatively elegant, and Öcal rises above it all with maverick virtuosity. At the end, the entire audience rises to its feet and howls approval.
RadioSymphonieorchesterBerlin: Berlin, April 13th, Gedächtniskirche
Daniel Schnyder, ss, Burhan Oecal perc., Kristjan Jaervi Conductor”
April/19/ 2006 Shirly Apthorp
#28
“Hier wird auch nach Herzenslust montiert, umfunktioniert und neu zusammengesetzt, sodass am Ende eine Musik entsteht, die man sich spannender nicht vorstellen kann.”
Jazzdimensions.de,
Frank Bongers about Schnyder’s "Brass" CD, 2007#30
“Daniel Schnyder, der schier unuebertreffliche Sopran- und Tenorsaxophonist, ist in diesem Jahr Kuenstler in Residenz beim Rundfunkorchester Sinfonieorchester Berlin. Man kann beiden dazu nur gratulieren.
Schnyder spielte, gleichzeitig Komponist in eigener Sache, unter Leitung des famos wendigen und elegant-energischen Kristjan Jaervi in der Philharmonie zwei hoechst originelle eigene Tonschoepfungen, fuer die ihn ein derart rasender Beifall bedankte, wie er wohl bislang noch keinem seiner Kollegen, von Schoenberg bis Rihm, zuteil wurde. Herzlichen Glueckwunsch.”
(Schnyder played in the Berlin Philharmonie as a solist and as a composer two very original compositions of his. Non of his peers, not Schoenberg nor Rihm, ever got this kind of thunderous applause. Congratulation.)
Berliner Morgenpost 8 Mai 2009,
Berlin/ Germany/ Mai 8 2009; Concert in Philharmonie Berlin(Schnyder played in the Berlin Philharmonie as a solist and as a composer two very original compositions of his. Non of his peers, not Schoenberg nor Rihm, ever got this kind of thunderous applause. Congratulation.)
#20
“Mit viel Fingerspitzengefühl dirigiert Kristjan Järvi die Philharmoniker des NDR (...) Die dreizehnminütige Symphony No. 4 öffnet weite Fühllandschaften (...) Reinhold Friedrich integriert in seinem virtuosen Spiel [im Trompetenkonzert] auf Trompete und Flügelhorn Growl- und Dämpferklänge sowie eine Fülle von Jazzfiguren und die klare, klassische Tonbildung so schlüssig, als seien die beiden Welten schon immer eins gewesen. (...) Die Zugabe, eine dreiminütige "African Suite", wirkt wie ein Ausbruch von orchestraler Energie und Lebensfreude. (...) Vier Orchesterwerke, die selbständig bestehen können (...) Dank ihrer emotionalen Kraft, ihres Melodienreichtums und ihrer komplexen Komposition könnten sie sogar einen Weg ins Konzertrepertoire von Sinfonieorchestern finden ...”
(Schnyder played in the Berlin Philharmonie as a solist and as a composer two very original compositions of his. Non of his peers, not Schoenberg nor Rihm, ever got this kind of thunderous applause. Congratulation.)
Werner Stiefele,
about "Colossus of Sound" in the German Rondo magazine online, 5/15/04(Schnyder played in the Berlin Philharmonie as a solist and as a composer two very original compositions of his. Non of his peers, not Schoenberg nor Rihm, ever got this kind of thunderous applause. Congratulation.)
#22
“The new cello concerto by Daniel Schnyder is a wild and fantastical stream-of-consciousness riff on every Latin beat and tune the composer ever heard. The opening is a riot, something like spinning through the radio dial in Buenos Aires.”
(Schnyder played in the Berlin Philharmonie as a solist and as a composer two very original compositions of his. Non of his peers, not Schoenberg nor Rihm, ever got this kind of thunderous applause. Congratulation.)
Tom Strini,
Milwaukee Journal Sentinel, Milwaukee/Wisconsin, 2005(Schnyder played in the Berlin Philharmonie as a solist and as a composer two very original compositions of his. Non of his peers, not Schoenberg nor Rihm, ever got this kind of thunderous applause. Congratulation.)
#26
“… Words Within Music [ist] eine genauso hervorragende wie unerwartete Mischung von Jazz mit zeitgenössischer klassischer Musik [und], ein Sound, der purer Schnyder ist.”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
All Music Guide,
Charlotte Dillon(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#34
“So ein Applaus So eine Begeiste
rung Hat man nicht alle Tage Das
muss an den Rhythmen liegen die
sem Schwung dieser Elastizität An
dieser Freiheit Und natürlich auch
an diesen Melodien ein Hauch nur
zart und zerbrechlich wenn Bassam
Saba der aus dem Libanon stam
mende Virtuose auf der Ney einer
türkischen Schilfrohrflöte die Töne
aneinanderreiht doch dann wieder
gewichtig und auftrumpfend wenn
die Armada der Geigen Bratschen
Celli der NDR Pops erst einmal ins
Rollen kommt
Oriental Beat lautet die Über
schrift über dem Konzert bei dem
zunächst zwei ausgedehnte Kom
positionen des in New York le
benden Schweizer Musikers Daniel
Schnyder auf dem Programm stehen
Schnyder hatte sich als Jazzsaxofo
nist einen Namen gemacht bevor
ihn seine Interessen zur Kompositi
on auf das Feld der Weltmusik trie
ben Dort sucht er nun in der Begeg
nung von Orient und Okzident von
der bisweilen etwas steifen Opulenz
der Klassik und der unverkrampf
ten Leichtigkeit verschiedener ethni
scher Musikkulturen nach neuen ei
genen Wegen
In enger Zusammenarbeit mit dem
Ney Spieler Saba hat Schnyder ent
standen das Konzert für Ney und
Orchester sowie die Oriental Suite
bei denen die dynamische Spannung
des Wechselgesanges zwischen der
zarten Ney und dem brachialen
Schwung des Orchesters im Zeichen
der ebenso raffinierten wie mitrei
ßenden rhythmischen Formeln der
Makams aus den verschiedensten
Perspektiven ausgelotet wird So fest
die rhythmische Gestalt dieser Ma
kams auch sein mag verhalten sie
sich doch elastisch in der Zeit zer
fließen in einer Verzögerung ziehen
sich in der Beschleunigung zusam
men Kristjan Järvi Sohn und jün
gerer Bruder der Dirigenten Neemi
und Paavo Järvi hält als ausgespro
chen physischer Dirigent die Zei
ten zusammen dirigiert mit sichtba
rer Freude an der Bewegung dieser
Musik die wechselseitige Nagelpro
be zwischen orientalischen Tonalitä
ten und Rhythmen westlichen Instru
menten
Burhan Ocals Beitrag in den fünf
Kompositionen des zweiten Teils
des Konzertes ist dazu das Sahne
häubchen Einerseits rückt er den
Klangkosmos noch ein Stück weiter
gen Osten andererseits unterstreicht
er den Spaßfaktor virtuos und ver
spielt dabei jedoch durchaus subtil
in der Wahl der Klangfarben und Dy
namikwerte die er seiner Dharbuka
entlockt Es bleibt eine hochromanti
sche Vision des Orients die hier ent
steht prachtvoll und farbenreich der
Vorstellungswelt des 19 Jahrhun
derts entstiegen für so ein Konzert
in der Laeiszhalle genau die richtige
Dosis Welterfahrung Begeisterung
Tosen sth
”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
Die Welt (Germany),
August 21 2011(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#36
“ In der ausverkauften Lindenhalle gab das International Regions Symphony Orchestra zusammen mit dem Orpheus Ensemble ein fantastisches Konzert - zwischen Negro-Jazz und afrikanischen Legenden.
Wenn das IRO (International Regions Symphony Orchestra) ruft, dann kommen die Ehinger. Und sie wurden noch nie enttäuscht. Dieses Mal durften die Zuhörer einen Höhepunkt der bisherigen Auftritte, eine wunderbare Verschmelzung aus Klassik, Jazz und ursprünglicher Stammesmusik aus dem tiefsten Afrika erleben.
Der New Yorker Komponist Daniel Schnyder, der für den Deutschen Musikautorenpreis 2011 nominiert ist, ließ sein Publikum als Saxophonist und Komponist staunen. Mit einer Weltpremiere, der "Agitata da due venti" aus der Oper "La Griselda" eröffnete das Orchester unter der Leitung von Hermann Bäumer den Abend beinahe klassisch. Denn Antonio Vivaldi gab die Vorlage, aus der Daniel Schnyder einen fröhlichen Barock-Jazz-Mix komponierte.
Auch Zeitgenossen wie Horace Silvers Stück "Peace" drückt der gebürtige Schweizer, der in New York lebt, einen Weltmusik-Stempel auf. In "Peace" legten die Streicher einen verführerisch flauschigen Klangteppich, auf dem Daniel Schnyder mit dem Saxophon spazieren ging. Der Solist zog pulsierende Girlanden, stakste mit abgerissenen und dann wieder verbundenen Tönen durch Harmonien, die den Ohren schmeichelten.
In der Bearbeitung von Abdullah Ibrahims "Tsakwe" schien der Saxophonist Tonkaskaden zu überspringen und die überbordende Fülle des Orchesters zu genießen. Ungewöhnlich empfanden die Zuhörer und Musiker im Publikum die eigentümlich vornüber gebeugte Haltung des groß gewachsenen Musikers, der die Töne auf dem Boden zu finden und aufzusammeln schien. Erdig und sentimental interpretierte Schnyder den "Afro Blue" von Ramón Santamaria. Fragetöne schmolzen dahin.
Nach der Konzertpause stand das afrikanische Heldenepos über den mächtigen König Sundiata Keita (Löwen-König) aus dem 13. Jahrhundert auf dem Programm. Seit vielen Generationen wird es von den Griot-Familien, den traditionellen Sänger-Clans aus Mali, mündlich überliefert. Das IRO holte sich für das Auftragswerk des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin vier afrikanische Solisten aus Mali und einen europäischen Frauenchor ins Boot. Auf diesem voluminösen Fundament entwickelte sich die Geschichte vom unbesiegbaren Helden, der sein Volk vom bösen Herrscher Sumaoro Kante befreit.
Daniel Schnyder komponierte ein oratorisches Werk, das vom Anfang bis zum Ende im Fluss war. Man meinte zunächst, in eine afrikanische Savanne versetzt zu sein. Flirrende Hitze wechselte mit einer malerischen Lieblichkeit der Landschaft. Die weitschweifigen Melodien verloren sich am Horizont. Doch die Idylle, in der sich die erste Geige und die Posaunen ein Lied erzählten, war trügerisch. Im zweiten Satz störte Unruhe die heile Welt und die 40 Sängerinnen nahmen gewaltig Fahrt auf, um den Störenfried König Sousou zu beschreiben.
Der Löwenkönig wurde im dritten Satz betörend zart, versöhnlich und friedvoll intoniert. Abdoulaye Diabaté sang in Mandingo, der Sprache Malis. Am Balafon, einem afrikanischen Xylophon, begleitete Lansiné Kouyaté und Ballaké Sissoko zupfte die bauchige Kora, eine afrikanische Harfe.
Der afroamerikanische Perkussionist Michael Wimberly schlug die Bechertrommel Djembé. Etwas fremd unter den bunten Afrikanern zupfte der Österreicher Peter Herbert den Bass. Begeistert erklatschten sich die Zuhörer teils stehend eine Zugabe. Die Weltmusik, bei der sich die Welt vergessen ließ, hätte stundenlang weitergehen können. Gestern Abend spielte das Orchester im Stuttgarter Theaterhaus zum Auftakt des Stuttgarter Musikfestes.
”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
Suedwest Zeitung 20 August 2011 germany,
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#18
“... ein paar im eigenen Land unterschätzte Propheten gibt es schon, und Schnyder ist zweifellos einer von ihnen.”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
Peter Rüedi,
about the Schnyder/Drew jr. Quartet recording "Da Skale" in the Swiss weekly magazine "Weltwoche", Nr. 4/2004(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#2
“I highly recommend this rare mix of high art and high spirits.”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
Cadence,
USA, December 1993(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#4
“Mixing swing and counterpoint, Daniel Schnyder is not beholden to West Coast cool or its Viennese offshoots; he brings a fresh ear to the marriage.”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
Kevin Whitehead,
Down Beat, USA, January 1993(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#6
“Schnyder’s music draws on jazz and avant garde idioms in practically equal measure, producing a heady brew which is tuneful, rhythmic and immediately appealing without being trite.”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
Stephen Whittington,
Advertiser, Adelaide/Australia, October 3, 1994(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#8
“The New York based quintet ‘Nucleus’ led by reed player Daniel Schnyder took the music to heights rarely equaled at festivals I have attended this decade.”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
The Australian,
October 6, 1995(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#10
“Schnyder has a rich imagination for texture. There is no one working today who surpasses his detailed palette of fascinating orchestral color.”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
Rick Walters,
Shepherd Express Metro, Milwaukee/Wisconsin, February 2, 2001(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#12
“The concert's great discovery was Daniel Schnyder whose Concerto for Bass Trombone had one of the most exciting world premieres I have heard in years...”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
Justin Davidson,
Newsday, New York, October 1999(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#14
“Herkömmliche Vorstellungen von ‘Avantgarde’ oder ‘Jazz’ greifen bei dieser wunderbar sinnlichen und zugleich hochkomplexen Musik zu kurz. Kopfmusik für den Körper - Let’s dance!”
(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
Roland Spiegel, Germany,
About Schnyder’s Bass Trombone Concerto "subZERO" on "Absolution"(… Words Within Music [is] a superb but unexpected blending of jazz and modern classical music [and] reach[es] a sound that is pure Schnyder.)
#16
“A müfajok közötti határvonalak átjárhatósága nem jelenti azt, hogy minden elöadómûvész képes bármelyik zenei területen maradandó értéket létrehozni. Szerencsére Daniel Schnyder ezen kevesek egyike. (...) Eredeti egyéniség, aki nem gondolkodik kategóriákban, hanem bátran vitorlázik mind a klasszikus zene, mind pedig a jazz vizein. (...) Újabb hozzájárulás ez a zene egységének helyreállítására folytatott törekvésekhez.”
(Today's permeability of the separating borders between different musical styles doesn't implicate that many musicians are capable to generate sustainable values in most different musical fields. Luckily, Daniel Schnyder is one of the few who are. (...) He is an original character who doesn't think in categories, but sails without fear as well as on classical as on jazz waters. (...) This is an up-to-date contribution to the endeavours to create a unity in music.)
Attila Márton,
www.bmc.hu(Today's permeability of the separating borders between different musical styles doesn't implicate that many musicians are capable to generate sustainable values in most different musical fields. Luckily, Daniel Schnyder is one of the few who are. (...) He is an original character who doesn't think in categories, but sails without fear as well as on classical as on jazz waters. (...) This is an up-to-date contribution to the endeavours to create a unity in music.)
#32
“Diese Musik explodiert vor Spielwitz!
”
(Today's permeability of the separating borders between different musical styles doesn't implicate that many musicians are capable to generate sustainable values in most different musical fields. Luckily, Daniel Schnyder is one of the few who are. (...) He is an original character who doesn't think in categories, but sails without fear as well as on classical as on jazz waters. (...) This is an up-to-date contribution to the endeavours to create a unity in music.)
Wiener Zeitung April 2010,
(Today's permeability of the separating borders between different musical styles doesn't implicate that many musicians are capable to generate sustainable values in most different musical fields. Luckily, Daniel Schnyder is one of the few who are. (...) He is an original character who doesn't think in categories, but sails without fear as well as on classical as on jazz waters. (...) This is an up-to-date contribution to the endeavours to create a unity in music.)
#38
“Daniel Schnyders 1999 uraufgeführtes Konzert für Bassposaune und Orchester "Subzero" nun war am Montag in der Musikhalle ein echter Höhepunkt des siebten Philharmonischen Konzerts.”
(Today's permeability of the separating borders between different musical styles doesn't implicate that many musicians are capable to generate sustainable values in most different musical fields. Luckily, Daniel Schnyder is one of the few who are. (...) He is an original character who doesn't think in categories, but sails without fear as well as on classical as on jazz waters. (...) This is an up-to-date contribution to the endeavours to create a unity in music.)
Die Welt: March 20 2012 /Peter,
Gemany Hamburg Musikhalle: Stefan Schulz Soloist/ Sebasian Weugle conductor.(Today's permeability of the separating borders between different musical styles doesn't implicate that many musicians are capable to generate sustainable values in most different musical fields. Luckily, Daniel Schnyder is one of the few who are. (...) He is an original character who doesn't think in categories, but sails without fear as well as on classical as on jazz waters. (...) This is an up-to-date contribution to the endeavours to create a unity in music.)
